„Wir unterstützen die Initiative Altes Rathaus weil:
Wenn das Herz fehlt, geht nichts. Wenn in der Herzmitte des Dorfes kein Leben pulsiert, fehlt Kirchzarten ein Ort der Begegnung. Das historische Alte Rathaus ist im Herzen des Dorfes. Dieses zentrale Gebäude sollte von den Menschen hier benutzt und belebt werden – ein Haus der Bürgerinnen für die Bürgerinnen von Kirchzarten. Der genossenschaftliche Gedanke ist an dieser Stelle genau richtig: gemeinsam machen wir Kirchzarten zu unserem Dorf. Gerne investieren die christlichen Kirchen von Kirchzarten in dieses Zukunftsprojekt.“

Werner Mühlherr,
Pfarrer der Seelsorgeeinheit Dreisamtal
und
Philipp van Oorschot,
Pfarrer der Heiliggeist-Gemeinde Kirchzarten mit Oberried

„Meiner Meinung nach sind zu viele markante Gebäude in Kirchzarten bereits verloren gegangen. Umso glücklicher bin ich, dass wir die Talvogtei haben – das ist ein echtes Goldstück. Beim Stammtisch der Initiativgruppe ist mir bewusst geworden, was für eine Chance das Projekt „Altes Rathaus“ für Kirchzarten ist. Ich bin viel unterwegs und sehr gern in Südtirol. Da ist in jedem Ort am Dorfplatz die Kirche und die Kneipe, wo sich die Einheimischen, Jung und Alt genauso wie Besucher und Touristen treffen. Das ist der Ortskern, wo man hingeht. So etwas in Kirchzarten – das wäre es. Die Idee mit dem Schauraum gefällt mir gut, da könnte man z. B. das alte Handwerk präsentieren. Natürlich muss das Ganze finanziert werden und es muss sich tragen. Ich wünsche mir von Herzen, dass es im Sinne aller Kirchzartener ist, dieses Projekt gemeinsam zu realisieren und so einen schönen Treffpunkt zu schaffen!“

Georg Zipfel, Kirchzarten
Olympia-Teilnehmer Skilanglauf, ehem. Bundestrainer und Funktionär DSV

„Meine Frau und ich stehen voll hinter dem Bürgerprojekt (Bürgergenossenschaft) „H24“ und wir hoffen, dass viele Bürger noch weitere Anteile in nächster Zukunft zeichnen. Hierfür ist eine sehr breite Bürgerbeteiligung wichtig.
Das „alte Rathaus“ steht so exponiert im Zentrum,
dass nur ein jetzt angedachtes Konzept Sinn machen wird.
Noch ist die Infrastruktur im Kern in Ordnung, kaum Geschäftsänderungen und wenn, dann doch verhältnismäßige kurze Leerstände. Hier ist Kirchzarten noch auf Wolke 7 und sollte sich nicht auf der momentanen Situation ausruhen.
Zukünftig wird der Innerort nur funktionieren, wenn es einen guten starken Mix aus Handel/Gastronomie und Dienstleistung gibt und
dafür benötigt es einen Leuchtturm. „H24“ mit vielen Ideen könnte dies leisten.
Das Dreisamtal und Kirchzarten besonders sind für viele Auswärtige und Freiburger Einkaufsstätte und Ausflugziel mit dem Rad für Spaziergänge und kleine Wanderungen etc. Dieses „Bürgerprojekt“
würde das Profil schärfen und den Flair/Aufenthaltsdauer im Zentrum stark verbessern.“

Erhard Eckmann,
Geschäftsführer Intersport Eckmann, Kirchzarten

Guten Abend,
ich habe soeben die Absichtserklärung ausgefüllt und werde sie an Sie schicken. Ich bin eine in Kirchzarten ansässige Goldschmiedemeisterin und würde mich sehr freuen, wenn das Konzept des “wiederbelebten ” Rathauses wahr werden würde. Mein Mann und ich (mit 2 Kindern) werden demnächst im Kurgebiet unser neues Haus bauen und ich fände es genial, wenn ich mich in Zukunft als Handwerkerin im neuen Rathaus einbringen könnte. Sei es mit einer Vitrine, einem Show Werktisch oder auch mit Goldschmiedekursen. Ich werde auch versuchen, zum nächsten Stammtisch dazuzustoßen.

Mit freundlichen Grüßen,
Renate Käthe Kiefer, Kirchzarten